Am Theodor-Heuss-Gymnasium verstehen wir Schulgemeinschaft nicht als Schlagwort, sondern als gelebte Realität. Schule steht heute vor vielfältigen Herausforderungen – von Digitalisierung über Nachhaltigkeit und Teilhabe bis hin zu neuen pädagogischen Anforderungen. Umso wichtiger ist es, dass Schüler*innen, Lehrkräfte und Eltern eng zusammenarbeiten und Schule aktiv mitgestalten.
Eltern engagieren sich am THG in vielen Bereichen: Sie begleiten schulische Veranstaltungen wie die Nacht der offenen Tür, unterstützen Projekte und Arbeitsgemeinschaften, wirken im Eltern-Schüler-Chor mit oder helfen bei sportlichen Aktivitäten. Darüber hinaus bringen viele Eltern ihre beruflichen Fähigkeiten und Erfahrungen ein – sei es im technischen, pädagogischen, sozialen oder organisatorischen Bereich. Dieses Wissen bereichert unsere Schulgemeinschaft und stärkt die Weiterentwicklung unserer Schule.
Mitbestimmung & Vertretung der Eltern
Das Schulmitbestimmungsgesetz gibt Eltern zahlreiche Möglichkeiten der Beteiligung. Am THG sind wir in der sogenannten Elternvertreterversammlung organisiert. Hier kommen alle Klassenelternsprecher*innen zusammen, wählen die Schul-Elternsprecher*innen sowie die Delegierten für die Landeselternvertretung (LEV Gym) und die Schulregionskonferenz.
Eltern wirken aktiv in folgenden Gremien mit:
In diesen Gremien arbeiten wir partnerschaftlich mit Schulleitung und Kollegium zusammen – immer mit dem Ziel, gute Rahmenbedingungen für die Bildung und das Wohl unserer Kinder zu schaffen.
Ansprechpartner & Unterstützung
Die Elternvertretung versteht sich auch als Ansprechpartnerin für Eltern, Schüler*innen und Lehrkräfte – besonders dann, wenn es Fragen, Sorgen oder Herausforderungen gibt. Uns ist ein offener, wertschätzender Austausch wichtig, denn nur gemeinsam kann Schule gelingen.
Wir freuen uns über alle, die sich einbringen möchten – sei es punktuell oder dauerhaft. Jede Unterstützung stärkt unsere Schulgemeinschaft und macht das THG zu einem Ort, an dem sich Kinder und Jugendliche gut entwickeln können.
Die Klassenelternsprecher*innen sind ein wichtiger Teil unserer Schulgemeinschaft. Sie vertreten die Interessen der Eltern in der jeweiligen Klasse, vermitteln zwischen Elternhaus und Schule und bringen Anliegen, Fragen oder Hinweise konstruktiv ein. Gleichzeitig unterstützen sie bei organisatorischen Themen und tragen dazu bei, dass Informationen transparent und zeitnah weitergegeben werden.
Aus der Runde aller Klassenelternsprecher*innen werden die Schulelternsprecher*innen gewählt. Sie koordinieren die Elternarbeit auf Schulebene, stehen im Austausch mit der Schulleitung, nehmen an zentralen Gremien teil und vertreten die Interessen aller Eltern am THG. Darüber hinaus arbeiten sie eng mit den Delegierten für die Landeselternvertretung (LEV Gym) und die Schulregionskonferenz zusammen.
Ob auf Klassen- oder Schulebene – das Engagement der Elternsprecher*innen stärkt die Kommunikation, fördert den Zusammenhalt und trägt maßgeblich dazu bei, das THG als lebendige und unterstützende Schulgemeinschaft zu gestalten.
Die Schulkonferenz ist das zentrale Entscheidungsgremium der Schule. Sie ist paritätisch mit allen drei Gruppen besetzt, die den Schulalltag gestalten: Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte.
Zusammensetzung:
Alle Mitglieder haben Stimmrecht, Entscheidungen werden in der Regel mit einfacher Mehrheit getroffen.
Die Schulkonferenz entscheidet über viele grundlegende Themen des Schullebens. Beispiele sind:
Damit ist die Schulkonferenz ein wichtiges Forum, in dem Eltern aktiv an der Entwicklung des THG mitwirken.
Die Gesamtkonferenz ist das größte schulische Gremium. Hier werden schulorganisatorische und pädagogische Themen besprochen und abgestimmt, die den gesamten Schulbetrieb betreffen.
Zusammensetzung:
Auch hier sind die Vertreter*innen von Eltern und Schüler*innen stimmberechtigt und bringen ihre Perspektiven aktiv ein.
Fachkonferenzen sind die Gremien, in denen alle Lehrkräfte eines bestimmten Faches zusammenkommen. Sie beraten und entscheiden über alle fachbezogenen Themen.
Teilnehmende:
Die Eltern- und Schülervertreter*innen haben hier kein Stimmrecht, ihre Rolle ist beratend. Ihre Rückmeldungen aus der Praxis fließen dennoch wertvoll in die Arbeit ein.
Inhaltlich geht es u.a. um: