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Auf dieser Seite finden Sie Informationen über die Arbeit des Kollegiums im Rahmen des schulischen Qualitätsentwicklungsprozesses. Diese Arbeiten wurden im Schuljahr 2007/08 begonnen und werden sich über mehrere Jahre erstrecken. Klicken Sie auf den gewünschten Artikel im Menü der linken Seite. 

Weiter unter finden Sie zwei links mit Informationen zur externen Evaluation, der sich das THG bereits mit guten Ergebnissen freiwillig unterzogen hat.
Jede saarländische Schule nutzt im Augenblick die Möglichkeiten zur systematischen Verbesserung der schulischen Qualität. Die Erfolge in diesem Bereich werden von den externen Evaluatoren an drei Tagen in Gespräche, bei Unterrichtsbesuchen und mithilfe von standardisierten Befragungen dokumentiert und ausgewertet werden, so dass die einzelnen Schulen möglichst schnell diejenigen Handlungsfelder erkennen können, auf die sich ihre zukünftige erzieherische Arbeit konzentrieren sollte. Die Stärken der einzelnen Schulen können so schnell und zielorientiert ausgebaut und zum Nutzen der Schülerinnen und Schüler optimal eingesetzt werden. 

Achte Abiturientenbefragung am Theodor-Heuss-Gymnasium Sulzbach fällt sehr gut aus.
Seit 8 Jahren führt Herr Thomas Meyer, Qualitätsbeauftragter der Evaluationsagentur des LPM (Landesinstitut für Pädagogik und Medien, Dudweiler), im Auftrag der Schulleitung des THG Sulzbach eine Abiturientenbefragung durch.

In den Vorbemerkungen zu seiner Evaluation stellt Herr Meyer fest, dass das THG das einzige saarländische Gymnasium ist, das sich seit Jahren Bewertungen der Schulqualität durch seine Abiturienten geben lässt.

Herr Meyer sieht den Vorteil einer „kontinuierlichen Datenaufnahme" (wie sie am THG vorgenommen wird) darin, dass „von Jahr zu Jahr Bewertungen einzelner qualitätssteigender Maßnahmen auf ihre Nützlichkeit und Effektivität hin getroffen werden können."

In all diesen Befragungen geben die Abiturientinnen und Abiturienten Antworten zu folgenden Fragestellungen:

Welche Individual-Sozialkompetenzen (z.B. in Gruppen zu arbeiten, selbständig Probleme zu lösen, soziale Verantwortung zu übernehmen, mich in der heutigen Welt zurechtzufinden etc.) habe ich an meiner Schule erworben?

Wie schätze ich meine Fachkompetenz in den verschiedenen Fächern/Kursen ein?

Wie haben sich meine Medienkompetenzen entwickelt? (Nutzung von Textverarbeitung, von Tabellenkalkulation, von Präsentationssoftware, Einsatz des Internets).

Wie schätze ich das Schulklima ein? (Fühle ich mich an meiner Schule wohl? Ist die Atmosphäre in meinen Kursen lernfördernd? Wurde ich von den Lehrer/innen ernst genommen? u.a.)

Wie sehe ich die schulische Organisation insgesamt? (Hat sich der Tutor/die Tutorin um die Anliegen des Kurses gekümmert? Erhalte ich notwendige Informationen rechtzeitig? Hatte ich bei Bedarf Zugang zur Schulleitung? u.a. )

Des Weiteren werden die Abiturientinnen und Abiturienten nach ihren Studien-und Ausbildungswünschen befragt, und die Erhebung endet mit der Frage, wie die Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Schulzeit mit ihrer Schule zufrieden waren.

Auch der Abiturjahrgang 2014/15 wurde mit diesen Fragestellungen konfrontiert.

Die wichtigsten Schlussfolgerungen, die sich laut Thomas Meyer aus der Befragung 2014/15 ergeben, sind äußerst positiv:

Im Bereich der Individual-und Sozialkompetenzen, die bereits von den vorherigen Jahrgängen als gut von den Lehrerinnen und Lehrern vermittelt angesehen wurden, sind noch wahrnehmbare Steigerungen in den Bereich sehr gut zu erkennen.

Ebenso wurden deutliche Verbesserungen im Schulklima und in der Organisation der Oberstufe von dem Abiturjahrgang 14/15 festgestellt.

Insgesamt zeigte diese Abiturientenbefragung erneut eine hohe „Kundenzufriedenheit", d.h. mehr als 90% der Abiturienten waren mit ihrer Schule, dem THG Sulzbach, sehr zufrieden.

Die Empfehlung von Thomas Meyer am Ende seiner Abiturientenbefragung lautet:

„Mit Blick auf die erzielten Ergebnisse fällt es (...) nicht leicht, Hinweise zur Verbesserung der Schulqualität zu geben."

Sulzbach, 01.12.2015  

H.Lesch-Schmitt, AL'in Didaktik THG

Neue Hausordnung

Diese neue Hausordnung ist am 8.9.08 von der Gesamtkonferenz und der Schulkonferenz einstimmig verabschiedet worden .

Präambel: Diese Hausordnung ist eine Ergänzung der Schulvereinbarung, der Leitziele der Schule und des Schulprogramms. Sie hat das vorrangige Ziel, das friedfertige Zusammenleben und den respektvollen Umgang miteinander zu fördern. Sie gilt für alle am Schulleben beteiligten Personen.

A) ALLGEMEINES

Rauchen und Drogen
Das Theodor-Heuss-Gymnasium ist eine rauchfreie Schule, weshalb das Rauchen im Schulgebäude und auf dem Schulgelände untersagt ist. Der Besitz bzw. Konsum von Drogen jeglicher Art ist verboten.

Umweltschutz und Energieverbrauch
Abfälle werden in die dafür vorgesehenen Behältnisse entsorgt und der Müll wird getrennt. Auf Müllvermeidung und Umwelt schonenden Energieverbrauch ist zu achten, besonders im Umgang mit Heizung und Beleuchtung.

Sauberkeit und Ordnung
Die Klassen- und Funktionsräume sind sauber zu halten. Wer vorsätzlich das Schuleigentum verunreinigt oder beschädigt, muss für die Schadensbeseitigung bzw. entstehende Kosten der Schadensbeseitigung aufkommen.

Sicherheit
An unserer Schule wird auf Gewalt jeglicher Art (körperlich, verbal, psychisch) verzichtet. Bei Konflikten stehen die Lehrkräfte und das Mediatorenteam zur Verfügung.

Trinken und Essen im Unterricht
Essen, Trinken und Kaugummi kauen sind während des Unterrichts nicht erlaubt.

Parteipolitische Betätigung
Auf dem gesamten Schulgelände ist parteipolitische Betätigung jeglicher Art unzulässig.

Unbefugte Personen
Auf dem gesamten Schulgelände ist unbefugten Personen der Aufenthalt nicht gestattet.

B) UNTERRICHT UND PAUSEN

a) Vor dem Unterricht: Zu Beginn der Unterrichtsstunde sind sämtliche unterrichtsfremde elektronische Geräte auszuschalten. Ist der Lehrer oder die Lehrerin 5 Minuten nach dem Klingelzeichen nicht zum Unterricht erschienen, benachrichtigt der Klassensprecher bzw. die Klassensprecherin das Sekretariat.

b) Während des Unterrichts:  Die Schüler/innen sollen durch Pünktlichkeit, Aufmerksamkeit, regelmäßige Mitarbeit und Disziplin zu einem störungsfreien und erfolgreichen Unterrichtsablauf beitragen. Fehlende Hausaufgaben sind zu Beginn der Stunde anzugeben.

c) Nach dem Unterricht: Während der großen Pausen verlassen die Schüler/innen die Klassenräume, nach der letzten Unterrichtsstunde das Schulgebäude.

d) Auf dem Schulgelände: Die Schüler/innen der Klassenstufen 5 – 9 dürfen während der Unterrichtszeit – Pausen eingeschlossen – das Schulgelände aus Versicherungsgründen nicht verlassen. Schüler/innen der Jahrgangsstufen 10 -12, die sich während der Pausen bzw. Freistunden außerhalb des Schulgeländes aufhalten, tun dies auf eigene Gefahr.

e) Das Befahren und Begehen des Lehrerparkplatzes ist während  der  Unterrichtszeit Eltern, Schülerinnen und Schülern strikt untersagt. Schüler/innen parken auf den Parkplätzen oberhalb des Schulhofes.

f) Pausen: Während der großen Pausen begeben sich die Schüler/innen auf den Hof, in die Pausenhalle bzw. in den Bistrobereich. Das Treppenhaus und die Türbereiche sind aus Sicherheitsgründen immer freizuhalten. Bei Regen ist für alle Schüler/innen der Pausenaufenthalt in der Aula gestattet.

g) Es ist zu keinem Zeitpunkt gestattet – auch nicht in den kleinen Pausen -, in der Aula oder auf den Fluren zu spielen bzw. herumzutoben. Während der kleinen Pausen sind die Arbeitsmaterialien für die folgende Unterrichtsstunde bereitzulegen. Schüler/innen der Klassen 11 und 12 können sich auch im Aufenthaltsraum der Oberstufe aufhalten.

C) FUNKTIONSRÄUME

In den Funktionsräumen Biologie, Chemie, Informatik, Kunst, Musik, Physik, im Schwimmbad und in der Turnhalle gelten gesonderte Verhaltensregeln, die von den Fachlehrer/innen erläutert werden.

D) VERSTÖßE GEGEN DIE HAUSORDNUNG

Bei Verstößen gegen die Hausordnung werden die Lehrer und Lehrerinnen angemessene Maßnahmen ergreifen.

Geltungsbereich Klassenstufen 5 bis 10
Verantwortlichkeiten Sekretariat und Klassenlehrer: zentrale Verwaltung des Kopiergeldes
  Einsammeln der Kopiergeldes
Regelung nur eine Karte pro Klasse
  Klassenlehrer sammeln 1-2 mal im Jahr Kopiergeld ein
  Kopiergeld wird komplett vom Sekretariat verwaltet
  Restbeträge können in das Folgejahr übertragen werden (Ausnahmen: Klasse 7, Klasse 10)
Ablauf Ablauf: nur eine Karte pro Klasse (mit Klassennamen beschriftet)
  Standort: immer an den Kopierern im Lehrerzimmer
  Benutzung: Alle Lehrer benutzen für die jeweilige Klasse die eine gekennzeichnete Karte.
  Kontrolle des Kopierguthabens nach dem Kopieren (wenn niedriger als 50: Karte mit roter Markierung sichtbar aufhängen!!!)
  Klassenlehrer: Die Klassenlehrer sammeln am Schuljahresbeginn einen Betrag von 10,-€ pro Schüler ein.
  Die Klassenlehrer kontrollieren regelmäßig das Kopierguthaben auf der Karte ihrer Klasse (auch unabhängig von roter Markierung) und lassen die Karte bei Bedarf aufladen.
  Am Ende der Klassenstufen 7 bzw. 10 organisiert der Klassenlehrer die Auszahlung des Guthabens an die Schüler (=> Sekretariat).

Informationen für alle Lehrer

Alle Lehrer benutzen für die jeweilige Klasse eine einzige Kopierkarte. Diese befindet sich am Kopierer. Für das Fach Religion (gemischte Gruppen) wird die spezielle Religions-Kopierkarte der jeweiligen Klassenstufe verwendet (Diese wird von allen Klassen der entsprechenden Klassenstufe finanziert).

Unterschreitet das Kopierguthaben einer Karte 50 Kopien, so wird diese mit der roten Beschriftung sichtbar aufgehängt oder gleich im Sekretariat aufgeladen.

Am Schuljahresanfang sammelt der Klassenlehrer 10€ pro Schüler ein. Während des Schuljahres kontrolliert der Klassenlehrer den Zählerstand der Kopierkarte (rote Markierung auf Karte / Zählerkontrolle) und lädt sie bei Bedarf auf. Die Karte wird im Sekretariat gegen Unterschrift aufgeladen. Anhand der Klassen-Kopienliste wird beim Aufladen auch das Gesamtguthaben kontrolliert. Bei Bedarf wird ein weiterer kleiner Betrag von den Schülern eingesammelt. Dieser kann dann direkt beim Sekretariat eingezahlt werden.

Am Schuljahresende wird das Kopierguthaben der Kopierkarte gelöscht und als Guthaben in der Klassen-Kopienliste verbucht. Das Gesamtguthaben der Klasse wird auf das folgende Schuljahr übertragen. Am Ende der Klassenstufen 7 bzw. 10 lässt sich der Klassenlehrer das Guthaben seiner Klasse auszahlen und verwendet es gemäß Absprache mit seinen Schülern. (Auszahlung an die Schüler, Spende, o.ä.)

Die Lehrfahrten finden ab 2011/12 wieder im Klassenverband statt, werden von der Klassenleitung organisiert, und können sprachliche, kulturelle und soziale Schwerpunkte haben.

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