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Latein mit allen Sinnen

„Viele Leute verbinden mit Latein etwas Totes, Langweiliges, Graues. Latein – das ist Lernen von Formen und sturem Übersetzen von langweiligen Texten. Doch das muss nicht so sein. Dass es auch anders geht, zeigt die von uns durchgeführte Gruppenarbeit, in der nicht nur die lateinische Sprachkompetenz, sondern auch Kreativität und Teamwork eine wichtige Rolle spielten“ (Julia)
„Da auch die Entstehung Roms zu bearbeiten war, mussten die Schüler/innen einen schweren text darüber ins Deutsche übersetzen, aber auch zwei andere Geschichten von Ovid und Livius. Da dies viel Anstrengung erforderte, konnte man sich entspannen und seine Kreativität zum Vorschein bringen, da es auch eine Aufgabe war, einmal eine Bildergeschichte von Romulus und Remus zu malen und auch ein Spiel zu erfinden, in dem man sowohl lateinische Wörter als auch Grammatik auffrischen kann.“  (Chantal)
„Endlich begannen die Stunden, auf die wir alle so sehnsüchtig gewartet haben. Die Erbauung des Palatins, oder kurz: Latein zum Anfassen.“ (Philipp)
„Auf los geht’s los: In der Mülltüten-Tunica fingen wir an, fleißig Tonhütten zu formen und den Palatin zuerst aus Zeitung und Kleister zu gestalten.“ (Elisa)
„Zunächst mussten wir die Grundform des Hauses hinbekommen, was wohl der schwierigste Teil war, da das Dach immer wieder drohte einzustürzen. Nachdem alles ausgehärtet war und die Häuser stabil waren, wurde auf das Grundgerüst des Daches noch Stroh geklebt, um einen optimalen „Regenschutz“ zu gewährleisten.“ (Marco)
„Die Hütten  sollten später ihren persönlichen und eigenen Platz auf dem Palatin finden. Um das Ganze dann zum Abschluss zu bringen, wurde unser Meisterwerk samt Künstlern auf einem Gruppenphoto festgehalten. Hierbei vielen Dank an unsere stets hilfsbereiten Reinigungsfachkräfte! (Maike)
„Auf diese Weise ist es Frau Siewert auch wirklich gelungen, was sie uns vor der Gruppenarbeit versprochen hatte: teils die Technik des Übersetzens nun auch etwas schwierigerer Texte weiter auszuarbeiten, aber auch unser Wissen bezüglich der Entstehung Roms, wie sie Livius und Ovid berichten, zu erweitern und uns all dies auf eine Art anzueignen, die wir vorher noch nicht kannten, die von uns allen jedoch positive Resonanz erlangte.“ (Pascal)
Mir bleibt noch hinzuzufügen:
Eine Gruppe hat die Ergebnisse der Gruppenarbeit in einer Powerpoint-Präsentation hervorragend vorgestellt.
Die „Korrektur“ ergab für beide Gruppen auch im Bezug auf die Noten, die natürlich in die Gesamtwertung eingehen, ein gutes Ergebnis.
Die Arbeit hat auch mir sehr viel Spaß gemacht – vielen Dank!
Christiane Siewert

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